Figlie Ribelli entstand als eigenständiges Unternehmerprojekt im Weinsektor aus einem wahrgenommenen kulturellen Vakuum. Nicht als Antwort auf eine explizite Marktnachfrage, sondern als Positionierung gegen ein repetitives, selbstreferenzielles Wein‑Narrativ, das ein Publikum, das durch Werte und Mindset definiert ist, nicht erreicht.
Das Projekt positioniert sich im Consumer‑Segment, mit mittlerer Preispositionierung und starker konzeptioneller Basis. Wein ist zugleich Mittel und Zweck: kulturelles Medium und konkretes Produkt, dessen Qualität notwendige Voraussetzung bleibt.
Als Kredo in das Projekt einstieg, existierte Figlie Ribelli noch nicht als Marke: Naming, Identität, Konzept und visuelles System wurden von Grund auf aufgebaut.




